ANGEBOT

Die Energieberatung in Verbindung mit Thermografie f√ľr den Wintergarten

Im Hinblick auf eine Energieberatung beziehungsweise auf einen Bedarfsausweis kann man eine Thermografie zu Hilfe nehmen, mit der man beispielsweise einen Wintergarten im Hinblick auf das W√§rmespeicherverhalten analysieren kann. In Bezug auf die Energieberatung beziehungsweise den Bedarfsausweis kann die Thermografie eine Bestimmung der Luftfeuchte und Baustofffeuchte im Wintergarten vornehmen sowie die Taupunkttemperatur der Wintergartenw√§nde (auch Klimaanalyse √ľber Tage, Wochen und Monate sowie anschlie√üende rechnergest√ľtzte Auswertung) in Angriff nehmen.

Ferner deckt eine Thermografie Feuchtigkeit im Mauerwerk und im Dachbereich auf, durch die Thermografie kann eine Luftdichtigkeitsanalyse am Wintergarten unter Einsatz eines so genannten Blower Door, einer Infrarotkamera, eines Nebelgenerators sowie eines Anemometers vorgenommen werden. Mit einer Thermografie im Hinblick auf eine Energieberatung beziehungsweise auf einen Bedarfsausweis lassen sich lange Zeitmessungen der Temperaturen √ľber Tage, Wochen und Monate sowie eine akribische und wertgenaue wie rechnergest√ľtzte Auswertung vornehmen.

Au√üerdem wird unter Zugrundelegung der EnEV (Energieeinsparverordnung) mit detaillierten Berichten zur sparsamen und rationalen Energieverwendung, vor allem unter Einbeziehung von F√∂rdermitteln, vor Ort eine Energieberatung im Vorfeld der Thermografie zur Ausstellung des Bedarfsausweis durchgef√ľhrt. Dabei kommt es zur Bestimmung und zur Kontrolle des tats√§chlichen u-Wertes, des fr√ľheren k-Wertes, von Wandaufbauten unter Zuhilfenahme von W√§rmeplatten.

Bestandteil der Energieberatung im Vorfeld einer Thermografie zur Erstellung des Bedarfsausweis ist auch eine Schwachstellenanalyse im Gebäudebestand, der sich eine Lokalisierung von Wärmeverlusten an Isolierungen, Dächern und Gebäudewänden und Rohrleitungen anschließt. Durch eine Infrarotaufnahme kann man beispielsweise feststellen, ob ein Gebäude beziehungsweise der Wintergarten mit Wärmeschutzverglasung errichtet wurde [u-Wert: 1,3 W/(m²K) nach DIN 52 619]. Dabei wird eine normale Isolierverglasung [u-Wert: 3,0 W/(m²K)] sofort sichtbar.